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Hunde

Der uns bekannte Haushund stammt vom Wolf ab - der genetische Urvater ist der graue Wolf (Canis lupus lupus). Während der Mensch Hund Beziehung haben sich, regional und nach den Umwelt- und Lebensbedingungen, unterschiedliche Hunderassen herausgebildet. Die Menschen haben es verstanden, Hunde für unterschiedliche Aufgaben durch Züchtung und entsprechende Hundeerziehung zu nutzen.

 

Hundetypen nach Zucht

Je nach Verwendungszweck unterscheidet man folgende Zuchtypen:

  • Haushunde
    Zu diesem Typ gehören beispielsweise Landseer, Neufundländer, Leonberger, Berner Sennenhund und Hofhunde Hovawart, Entlebucher Sennenhund.
  • Hütehunde
    Zu diesem Typ gehören beispielsweise Altdeutsche Hütehunde, Collie, Border Collie, Treibhunde Appenzeller Sennenhund, Rottweiler Hirtenhunde Kuvasz und Herdenschutzhunde Maremmano.
  • Stallhunde
    Zu diesem Typ gehören beispielsweise Pinscher und Schnauzer und Wachhunde Deutscher Spitz.
  • Gesellschaftshunde
    Zu diesem Typ gehören beispielsweise Havaneser, Papillon und Begleithunde.
  • Jagdhunde für verschiedene Jagdarten und Beutetiere wie beispielsweise Schweißhunde, Stöberhunde, Vorstehhunde und Retriever und Erdhunde und Bracken sowie Laufhunde Windhunde.

Es existieren noch weitere Bezeichnungen wie Arbeitshunde oder Gebrauchshunde, Kampfhunde, Schutzhunde, Wachhunde, primitive oder ursprüngliche Hunde aber auch Schoßhunde. Die Bezeichnungen haben jedoch nichts mit Rassebezeichnungen zu tun.

Extreme Hunderassen

Die kleinste anerkannte Hunderasse ist der Chihuahua mit einem Maximalgewicht von bis zu 3,0 kg und einer Widerristhöhe von weniger als 20 cm. Die größten bekannten Hunderassen sind zum einen die Deutsche Dogge mit einer Widerristhöhe von mehr als 80 cm bei Rüden und der Irish Wolfhound mit bis zu 95 cm. Eine der seltesten Hunderassen ist der Curly Coated Retriever.